Voraussetzungen um einen Hauskredit von der Bank zu bekommen

Eine beliebte Altersvorsorge ist die Investition in ein Eigenheim

Im Alter mietfrei und ohne Verpflichtungen Leben zu können, ist und bleibt eine wunderbare Vorstellung, die erstrebenswert ist. Doch oftmals ist es unklar, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um einen Hauskredit bei einer Bank beantragen zu können.

Voraussetzungen für die Genehmigung eines Hauskredit

Wenn man sich nach den Voraussetzungen für die Genehmigung eines Hauskredit erkundigt, wird man in der Regel unterschiedliche Informationen bekommen. Die eine Bank verlangt diese zusätzlichen Sicherheiten, die andere Bank achtet auf völlig andere Dinge. Dennoch gibt es Punkte, die bei jeder Bank – egal für welche man sich letztendlich entscheidet – für die Vergabe eines Hauskredit erbracht werden müssen.

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1. Das monatliche Einkommen

Jeder Kreditnehmer muss auf stabilen finanziellen Beinen stehen. Hierzu gehört ein unbefristeter Arbeitsvertrag, der dem Kreditnehmer ein festes monatliches Einkommen oberhalb der Pfändungsgrenze einbringen muss. Für das Kreditinstitut ist dabei auch wichtig, dass der Arbeitgeber in Deutschland niedergelassen ist.

2. Die Schufa

Jeder Kreditantrag wird von einer Abfrage bei der Schufa begleitet. Hier holt die Bank Auskünfte bezüglich der Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers ein. Negative Schufa Einträge bezüglich nicht beglichener Verbindlichkeiten sind bei der Beantragung eines Hauskredit ein absolutes Desaster und führen zur 100%igen Ablehnung.
Wenn man sich also nicht sicher ist, ob man mit einer positiven Schufa aufwarten kann, so empfiehlt sich eine kostenlose Selbstauskunft. Diese ist jedem Bürger einmal pro Jahr gestattet.

3. Das Eigenkapital

Ein Haus zu bauen oder zu kaufen erfordert viel Geld. Die Banken verlangen bei der Vergabe von einem Hauskredit in der Regel ein Eigenkapital von mindestens 30% der Kosten für das Haus. Die Chancen auf die Genehmigung des Kredites steigen allerdings drastisch, wenn man noch mehr Eigenkapital aufbringen kann.

4. Der Bürge

Ein guter Bürge ist die halbe Miete. Besonders dann, wenn dieser ebenfalls über ein festes Einkommen in akzeptabler Höhe verfügt, keine Auffälligkeiten bei der Schufa aufweist und zudem keine weiteren großen Verbindlichkeiten zu bestreiten hat.

5. Die Sicherheiten

Auch wenn man die vorangegangenen Punkte zur vollsten Zufriedenheit der Bank bedienen kann, so wird diese bei einer hohen Kreditsumme – die ein Hauskredit zwangsläufig mit sich bringt – weitere Sicherheiten verlangen. Gut ist es, wenn man hier mit einem Bausparvertrag, einer Restschuldversicherung oder einer Kapitallebensversicherung aufwarten kann. Denn kann der Kreditnehmer durch Arbeitslosigkeit, Unfall oder gar Tod die Kreditraten nicht mehr begleichen, findet die Bank hier sicherlich eine Möglichkeit, anderweitig das Geld einzufordern.

Kann man all diese Voraussetzungen erfüllen, dann kann man sich frohen Mutes an eine Bank bezüglich eines Hauskredit wenden. Die Chancen dürften sehr gut stehen.

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