Finanzierung in eine Immobilie im Ausland

Die Immobilie ist für viele ein Traum!

In welches Investment finanziert man sein Geld nachhaltig, sicher und von hohem Nutzen? Wem Aktien und Fonds zu unsicher sind, Sparbücher und Festgeldkonten zu wenig Rendite bringen und Gold, sowie andere Sachwerte als überbewertet erscheinen, für den gibt es eigentlich nur das Investment in Immobilien. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum man sein Geld in eine Immobilie investiert. Sei es, um sein Geld anzulegen oder um nicht ein Leben lang Miete bezahlen zu müssen.

Kosten und Kauf einer Immobilie in der Regel viel höher

Doch der Immobilienmarkt in Deutschland ist an einem sehr hohen Preisniveau angelangt. Wer hier investieren möchte, muss über das nötige Kleingeld verfügen. Tut er das nicht, bleibt nur der Weg über eine Kreditfinanzierung. Doch auch hier stellen sich dem Investor Hürden in den Weg. Banken und Sparkassen sind bei der Vergabe von Krediten sehr vorsichtig geworden. Grund dafür sind ein hoher Kreditbedarf und lange Laufzeiten bei der Tilgung. Dementsprechend prüfen Banken und Sparkassen besonders genau und die Eintragung ins Grundbuch ist für den Kreditgeber ohnehin selbstverständlich. Wer nicht über ein entsprechendes Einkommen verfügt, ist gezwungen, sich nach einer Alternative umzusehen.

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Eine Alternative kann ein Investment im Ausland sein

Manche Länder werben mit niedrigen Preisen für Grundstücke oder Eigentumswohnungen. Viele darunter mit zusätzlichen Verlockungen wie mediterranem Klima oder steuerlichen Begünstigungen. Doch so verlockend all diese Angebote auch klingen mögen, hier ist Vorsicht geboten. Anstatt sich von den Verlockungen verführen zu lassen, sollte der Rechenstift angesetzt werden. Nur eine Gegenüberstellung von Aufwand und Ertrag gibt eine klare Entscheidungsgrundlage. Bis man allerdings eine solche zusammengestellt hat, müssen die infrage kommenden Länder gründlich recherchiert und alle relevante Informationen eingeholt werden.

So finanzieren Sie eine Immobilie im Ausland

Als erste Frage ist zunächst zu klären, ob man im europäischen oder im nicht europäischen Ausland in eine Immobilie investieren möchte. Diese Frage ist in Hinblick auf juristische Probleme von Bedeutung. Hier ist zu prüfen, welche rechtlichen Sicherheiten dem Investor im Land zur Verfügung stehen. Damit ist auch die Frage verbunden, ob man für sein Investment eine in- oder ausländische Bank als Geldgeber wählt. Eine in Deutschland ansässige Bank wird in jedem Fall Sicherheiten wie den Eintrag im Grundbuch verlangen. Ist dies aus juristischen Gründen im Ausland nicht möglich, muss der Kreditnehmer andere Sicherheiten bieten. Wählt der Kreditnehmer eine Bank im Ausland, begibt er sich in der Regel auf unbekannten Boden. Ohne Erfahrung im Umgang mit Banken im Ausland kann sich der Traum vom Eigenheim im Ausland schnell zu einem Albtraum entwickeln.

Vorteile für eine Investition in den Entwicklungsländer

Komplizierter wird es, will man seine Immobilie im nicht europäischen Ausland erwerben. Viele Bundesbürger neigen zu einer Investition in einem der Entwicklungsländer. Hier ist man gänzlich dem ausländischen Recht unterworfen. Hinzu kommt eine völlig fremde Kultur. Als Vorteil sind die Immobilienpreise ins Treffen zu führen, die sich gegenüber Deutschland deutlich niedriger zu Buche schlagen. In einem solchen Fall kann mit einem Ratenkredit anstatt einem Hypothekarkredit eine günstige Immobilie erworben werden.

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